Hallo, ihr abenteuerlustigen Wintersportfans! Ich bin @alicialenoir_. Als begeisterte Outdoor-Liebhaberin und Autorin von Outdoor-Inhalten teile ich meine Abenteuer in den Bergen mit meiner Community aus 30.000 Abenteurern. Ich liebe es, auf Entdeckungsreise zu gehen, um für euch die besten Geheimtipps aufzuspüren und sie mit euch zu teilen.
Heute übernehme ich das Ruder des Blogs, um euch mitzunehmen und gemeinsam mit mir einen Skitag in meinem Lieblings-Winterparadies zu erleben: Méribel. Ich werde oft gefragt, welche Geheimtipps ich für einen gelungenen Skitag habe, daher habe ich beschlossen, euch in diesem Artikel meine Lieblingsorte im Skigebiet vorzustellen.
Um den Tag gemächlich zu beginnen, starte ich am Fuß der Pisten von Méribel-Mottaret und fahre mit dem Sessellift „Les Combes“, um wieder in Schwung zu kommen. In diesem Gebiet befindet sich der Yeti-Park, ein Spaßbereich mit einfachen Pisten, wo man sogar Yooni, das Maskottchen des Ortes, treffen kann … einen entzückenden Yeti!
Wenn ihr mit Freunden Ski fahrt, müsst ihr unbedingt diese Piste nehmen Little Himalaya. Mal ganz unter uns: Das ist eindeutig der beste Ort, um die Technik mal ein bisschen beiseite zu lassen und einfach nur Spaß zu haben. Die Strecke macht unglaublich viel Spaß, und ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft wir in schallendes Gelächter ausgebrochen sind, als wir versucht haben, uns vor den Tunneln zu überholen. Eine garantierte Rückkehr in die Kindheit!
Diesmal legen wir eine Schippe drauf und machen uns auf den Weg zum Sessellift „Roc de Tougne“. In diesem Bereich ändert sich die Atmosphäre Zurück in die Wildnis, das etwas anspruchsvollere rote und schwarze Pisten bietet.
Meine liebste Belohnung, nachdem ich meine Oberschenkel richtig ins Schwitzen gebracht habe? Ganz unten an der roten Piste „Julie“ findet man Die Hütte am See. Dort erwartet uns eine riesige Hängematte – einfach perfekt für eine kurze Pause mit Blick auf die Landschaft, bevor wir weiterziehen. Der Ort ist leicht zu finden auf der Pistenplan Falls Sie es auch einmal ausprobieren möchten!
Wir setzen unsere Erkundungstour fort und nehmen die neue, äußerst komfortable Seilbahn von Côte Brune. Sie bringt uns auf den Gipfel des Col de la Chambre. Von dort aus gehe ich am liebsten auf der blaue Piste am Lac de la Chambre. Ein geschmeidiger Lauf bringt uns direkt zum Ausgangspunkt einer entscheidenden Etappe des Tages…
Wie kann man von einem gelungenen Skitag sprechen, ohne im Restaurant einzukehren? Plan des mains ?
Das ist ganz klar mein Stammplatz auf der Piste, und das aus gutem Grund: Es ist ein absoluter Genuss!
Für einen schnellen Stopp: Ich gehe schnell zum Imbiss, um mir ihren köstlichen, mit Raclette überbackenen Croque-Monsieur zu gönnen. Das ist die ideale Stärkung, bevor ich mich wieder auf die Pisten stürze.
Sich Zeit nehmen: Ich setze mich auf die Restaurantseite. Es gibt nichts Schöneres, als ein leckeres Gericht auf der Terrasse in idyllischer Umgebung zu genießen, während man von einem Team rundum verwöhnt wird.
Die Lage ist ideal, direkt neben der Seilbahn zum Mont Vallon.
Weiter geht es zum legendären Loze-Pass mit der gleichnamigen Sesselbahn. Für mich ist dieser Gipfel ein absolutes Muss, wenn man sich von einem atemberaubenden Panorama verzaubern lassen möchte. Es ist ganz einfach: Man hat buchstäblich das Gefühl, in eine verschneite Postkarte versetzt zu werden.
Hier habe ich mich übrigens sofort in die Wanderweg "Pic Bleu“. Es macht einfach so viel Spaß, hier Ski zu fahren – es ist so flüssig und ungezähmt, mit diesem unglaublichen Gefühl von Freiheit, das ich in den Bergen so sehr schätze.
Um den Tag gebührend ausklingen zu lassen, geht es zum anderen Ende des Gebiets: zum Gipfel des Roc de Fer (erreichbar mit der Sesselbahn „Olympic“, mit der Sie anschließend auch auf die Seite von Les Menuires gelangen können). Das ist einer meiner Lieblingsorte für eine schöne Pause.
Dort finden Sie riesige Holzherzen, die vor der Weite der Vanoise aufgestellt sind. Das ist nicht nur eine idyllische Kulisse für schöne Fotos, sondern bietet auch eine atemberaubende Aussicht. Man blickt über das gesamte Tal, und mit etwas Glück können Sie unten ein Wolkenmeer bewundern.
Was mir an Méribel gefällt, ist diese perfekte Balance zwischen einfachen Abfahrten und befahrene Pisten, spektakuläre Gipfel und kulinarische Genüsse zwischen zwei atemberaubenden Ausblicken.
Ich hoffe, dieses Tagebuch inspiriert euch für eure nächsten Skiausflüge! Macht eure Skispitzen startklar (und vor allem euren Appetit), die Gipfel warten nur noch auf euch.

