Dieser Via Ferrata in großer Höhe, bei dem man bis auf rund 2700 m hinaufsteigt, bietet ein sehr luftiges Erlebnis. Auf dem Programm stehen Eine lange Querung entlang des Grats, mit einfachen Abschnitten, an denen man die Aussicht genießen kann, und anspruchsvolleren, eindrucksvollen Abschnitten, an denen man mithilfe von Sprossen auf die Spitze der Felsnadeln klettert.
Die Atmosphäre erinnert fast an die Dolomiten, mit zahlreichen Felsnadeln, die sich himmelwärts erheben. Die Route ist einzigartig und das Panorama auf den Mont Blanc sowie die höchsten Gipfel der Vanoise- und Ecrins-Gebirgsketten ist atemberaubend.
Stufe: Schwierig
Dauer: ca. 3 Stunden Aufstieg vom Gipfel des Saulire und 1 Stunde 30 Minuten Abstieg.
Zugang: Nehmen Sie die Gondeln "Verdons“ und "Saulire“ und gehen Sie von dort aus noch 15 Minuten zu Fuß bis zum Startpunkt des Via Ferratas.
Mit Blick auf den herrlichen Lac de la Rosière ist diese Route ideal für Anfänger, bietet aber auch einige großartige Abschnitte für erfahrenere Kletterer.
Der 600 m lange Via Ferrata ist in zwei Abschnitte unterteilt:
Vom Start aus hat man einen Blick auf das linke Ufer des Sees, bevor es zu einer 57 m langen Seilbrücke (Fluchtweg) führt, die mäßig stabil ist; darauf folgt eine lange, ansteigende Querung.
Eine lange Fußgängerbrücke (mögliche Fluchtroute) führt Sie zum rechten Ufer des Sees. Auf diesem zweiten Abschnitt erwarten Sie: ein Balken („le pont des tafones“), eine lange abschließende Querung und eine idyllische ebene Stelle am Waldrand. Der gesamte Weg führt wieder hinunter zum See.
Stufe: Nicht besonders schwierig
Dauer: 2 Std. – 2 Std. 30 Min.
Zugang: Parkplatz in der Nähe. Kein Fußweg dorthin.
Auf einer Höhe von 2780 m ist der Schwindelerregungspfad "Via Cavo del Mey“ bzw. der Turm "Aiguille de Mey“ dank der Anbringung eines Geländers zugänglich. Einige Abschnitte ähneln einem Via Ferrata.
Sie müssen die Brèche de la Portetta erreichen und dann entlang der beeindruckenden Felstürme weitergehen, um den Ausgangspunkt am Fuße der Wand der Aiguille de Mey zu erreichen.
In einer atemberaubenden Landschaft aus der Vogelperspektive, in der Felsen das Bild dominieren, Der mit Seilen gesicherte Höhenweg bietet einen herrlichen Panoramablick auf die Vanoise-Eiskappe, die Grande Casse und die Aiguille du Fruit.
Stufe: Schwierig
Dauer: ca. 6 Stunden zu Fuß
Zugang:
Zu Fuß: Von Le Belvédère aus folgen Sie den Wegweisern zur „Brèche de Portetta“ (3,5 Stunden Aufstieg): Wandern Sie das Vallée des Avals hinauf bis zur Brèche de Portetta.
Folgen Sie den blauen Markierungen, um den Startpunkt der Kletterroute zu erreichen, der 15 Gehminuten von der Brèche de Portetta entfernt liegt.
Von VTTAE: Von Le Belvédère aus folgen Sie den Schildern zum „Petit Mont Blanc“ durch Les Avals bis zum Col des Saulces und bleiben dabei auf der Kutschenstraße.
Stellen Sie Ihre Fahrräder am Col de Saulces ab und gehen Sie zu Fuß weiter in Richtung Brèche de Portetta (1 Std. 20 Min. Aufstieg), dann folgen Sie der oben stehenden Beschreibung für die Wanderroute.
Klettersteig "Via Ferrata du Levassaix“ im Belleville-Tal
Eine horizontale Route auf einer Felsbank direkt oberhalb des Dorfes Levassaix – ideal, um diese Sportart mit der ganzen Familie zu entdecken, oder für selbstbewusste Anfänger.
Stufe: etwas schwierig
Dauer: ca. 1 Stunde auf der Route – Gesamtdauer des Ausflugs ca. 2 Stunden
Zugang: Auf der D117, 1 km vor Les Menuires, biegen Sie rechts ab in Richtung Levassaix und parken Sie unmittelbar nach der Weggabelung auf der rechten Seite. Von dort aus sind es 15 Minuten zu Fuß auf einem Wanderweg.
Klettersteig "Via Ferrata du Cochet“ im Belleville-Tal
Dieser Klettersteig ist anspruchsvoller als „Le Levassay“ und ähnelt eher dem Klettern, da man hier mehr Kontakt zum Fels hat. Die Route bietet einen Blick auf das Dorf Saint-Martin-de-Belleville mit seinen hellen Quarzitfelsen und dem leuchtenden, manchmal orangefarbenen Gestein.
Stufe: Ziemlich schwierig
Dauer: insgesamt ca. 3 Stunden 30 Minuten
Zugang: Von Saint-Martin-de-Belleville aus steigen Sie hinauf zum Dorf Chatelard und folgen dem Weg zu den Pralanfra-Hütten. Anschließend folgt ein 20-minütiger Zustieg entlang des Wanderwegs.
